Konfliktberatung
Konfliktmoderation
Wirtschaftsmediation
Supervision
Wenn Zusammenarbeit ins Stocken gerät, Entscheidungen blockiert sind oder Spannungen den Arbeitsalltag prägen, braucht es mehr als schnelle Lösungen. Eine wirksame Konfliktbearbeitung beginnt mit einer tragfähigen Konfliktarchitektur – dem passenden Rahmen für Analyse, Beteiligung und den weiteren Klärungsprozess. Sie beginnt lange vor dem ersten Gespräch.
Konfliktmanagementstrukturen
Kulturwandel & Change
Transformation
Unternehmensnachfolge *
Organisationen verändern sich ständig. Neue Strategien, Wachstum, Restrukturierungen oder regulatorische Auflagen – etwa im Kontext von ESG – bringen neue Anforderungen an Kompetenzen und Prozesse. Konflikte zeigen, wo Anpassung notwendig wird. Gute Konfliktmanagementstrukturen schaffen Räume für frühzeitige Klärung – und Handlungsmöglichkeiten, bevor Konflikte eskalieren.
*Unternehmensnachfolge ist weit mehr als die Übergabe von Verantwortung oder Eigentum. Sie berührt Erwartungen, Beziehungen und Zukunftsvorstellungen – und wird damit häufig zum Konfliktfeld. Auf Basis des St. Galler Nachfolge-Modells begleite ich diese Prozesse organisationsbezogen und übersetze in der Zusammenarbeit mit Fachberater:innen zwischen den Logiken von Unternehmen, Familie, Recht und Steuern.
Konfliktcoaching
Lernformate zum Konfliktkompass
Workshops
Impulsvorträge
Konfliktkompetenz gehört heute zu den wichtigsten Führungs- und Organisationskompetenzen. Wer Konflikte frühzeitig erkennt, konstruktiv anspricht und professionell bearbeitet, stärkt Vertrauen, Zusammenarbeit und die Zukunftsfähigkeit der Organisation.
Der von mir entwickelte KONFLIKTKOMPASS gibt Orientierung im Umgang mit Konflikten. Er unterstützt dabei, Konflikte klar wahrzunehmen, fundiert zu analysieren und passend zu handeln.
die Konflikte in Veränderungsprozessen früh erkennen.
die festgefahrene Konflikte auflösen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken möchten.
die Klarheit suchen und verbindliche Vereinbarungen treffen wollen.
die richtungsweisende Entscheidungen treffen möchten.
die zwischen Eigentümer- und Unternehmensebene vermitteln.
die Konfliktkompetenz in ihre Mandate und Beratungsprojekte integrieren möchten.
die klären müssen, ob sie das Lehrverhältnis fortsetzen oder nicht.
die eine tragfähige Nachfolgelösung suchen, indem sie familiäre und unternehmerische Interessen in Einklang bringen.
die Mediation in Arbeitskonflikten als sinnvolle Ergänzung zum Rechtsweg vorschlagen.
Langjährige Kontakte bleiben erhalten oder werden fair und respektvoll beendet.
Konstruktive Konfliktbearbeitung zeigt sich als wichtiger Wettbewerbsfaktor. Parteien, die gemeinsam an einer Lösung arbeiten, kommen schneller zu einer Einigung.
Bereits abgebrochene Gespräche werden wieder aufgenommen und ergebnisorientiert weitergeführt.
Mediation ist ein anerkanntes Verfahren zur außergerichtlichen Konfliktlösung. Mediator:innen sind allparteilich und verschwiegenheitspflichtig.
Verhandlungen und Ergebnis bleiben in den Händen der Konfliktparteien.
Durch frühzeitiges Eingreifen lassen sich viele Konflikte verhindern oder auflösen, bevor sie sich verschärfen.
Das Honorar wird individuell vereinbart, in der Regel nach dem geleisteten Zeitaufwand.
Die Dauer einer mediativen Begleitung richtet sich nach der Komplexität der Anforderung und nach der Anzahl der beteiligten Parteien. Je nach Sachverhalt kann ein Verfahren in einer Sitzung (2 – 8 Std.) abgeschlossen werden oder auch in mehreren Terminen. Ein Konflikttraining ist am Lernziel ausgerichtet.
Der organisatorische Rahmen für Ort und Zeit ist bedarfsbezogen zu klären.
Jeder Konfliktprozess und jedes Thema hat sein spezifisches Setting. Der Zugang zu geeigneten Räumlichkeiten ist daher ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit als Wirtschaftsmediatorin.
Meine Dienstleistungen entsprechen dem Zivilrechtsmediationsgesetz und dem Europäischen Verhaltenskodex für Mediator:innen.
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu. Entscheidend ist deshalb, wie wir mit ihnen umgehen. Der neue "Lernweg Konfliktkompetenz" vermittelt Führungskräften, Berater:innen und Projektleitenden die Fähigkeit, Spannungen konstruktiv zu nutzen, Dynamiken zu erkennen und Veränderungsprozesse erfolgreich zu steuern:
Die FernUniversität in Hagen hat meinen wissenschaftlichen Weg bis zur Promotion in Soziologie geprägt. Heute schließt sich der Kreis: Gemeinsam mit dem MCV – Management Center Vorarlberg und dem Institut für wissenschaftliche Weiterbildung der FernUniversität in Hagen habe ich den Lernweg Konfliktkompetenz entwickelt. Ein Weiterbildungsformat, das wissenschaftliche Fundierung mit langjähriger Praxis in Wirtschaftsmediation und Organisationsentwicklung verbindet.
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